Presseinformationen zum LSC Gelsenkirchen

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  • AIXTRON SE, ein weltweit führender Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, treibt im Rahmen des Projekts „PeroBOOST“ gemeinsam mit der Universität zu Köln, Enerthing GmbH, Lunovu GmbH, SOLUXX GmbH, dem Zentrum für Organische Elektronik Köln (ZOEK) gGmbH, Fraunhofer ISE Labor- und Servicecenter Gelsenkirchen und der Universität Duisburg-Essen die Erforschung von Perowskit-Solarzellen voran.

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  • © Fraunofer ISE

    Die Lasertechnik hält immer mehr Einzug in die Solarzellenproduktion und trägt dort zur Kostenoptimierung bei. Das vom Land Nordrhein-Westfalen geförderte Verbundprojekt »Angepasste Laserprozesse für Silicium-Solarzellen«, kurz ALPS, hat den Einsatz angepasster Lasertechnik in der Solarzellenproduktion zum Ziel, um so den Preis für Photovoltaikstrom weiter zu senken. Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, lässt sich anlässlich seines Besuchs am 6. Oktober 2011 im Fraunhofer ISE Labor- und Servicecenter in Gelsenkirchen den Stand der ALPS-Forschungsarbeiten erläutern.

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  • Im Oktober 2000 ging das Fraunhofer ISE Labor- und Servicecenter LSC Gelsenkirchen, mit der Unterstützung der nordrhein-westfälischen Landesregierung, an den Start. Zielsetzung war, beispielhafte Rahmenbedingungen für das Zusammenspiel von industrienaher Forschung, Industrie und Nutzern zu schaffen. Nach zehn erfolgreichen Jahren feierte die Einrichtung am 5. November im Beisein von Dr. Heinz Baues, Ministerium für Klimaschutz, Umweltschutz, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in NRW sowie Fraunhofer-Vorstand Prof. Ulrich Buller und Oberbürgermeister Frank Baranowski ihr Jubiläum.

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